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Wärmestrom von MONTANA

Günstig und fair für Ihre Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung

MONTANA Wärmestrom (häufig auch als Heizstrom bezeichnet) ist ein spezieller Tarif für Ihre Wärmepumpe, Speicher- oder Elektroheizung. Verfügt diese über einen eigenen Stromzähler, profitieren Sie von einem günstigeren Preis durch geringere Netzentgelte und Konzessionsabgaben als beim herkömmlichen Haushaltsstrom. 

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Was sind Ihre Vorteile von MONTANA Wärmestrom?

  • Sie heizen umwelt- und klimafreundlich, da unser Wärmestrom zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt
  • Sie genießen eine Preisgarantie von 12 Monaten
  • Die Bestellung ist einfach und bequem: Tarif berechnen und Auftrag online erteilen - um alles Weitere kümmern wir uns
  • Einfache Verwaltung Ihres MONTANA Wärmestromtarifs im nutzerfreundlichen Kundenportal
  • Ausgezeichneter Kundenservice ist für uns Standard und wird regelmäßig von unabhängigen Instituten bestätigt

Vier einfache Schritte zu Ihrem Wärmestromtarif

  1. Tragen Sie Ihre Postleitzahl und Wohnort in den Tarifrechner ein
  2. Geben Sie Ihren Verbrauch an 
  3. Schließen Sie Ihren Wärmestromtarif ab
  4. Lehnen Sie sich zurück: MONTANA kündigt bei Ihrem bisherigen Versorger und kümmert sich um alle Formalitäten 

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Wärmestrom – Was ist das?

Als Wärmestrom wird der Strom bezeichnet, mit dem Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen betrieben werden. Er wird auch als Heizstrom bezeichnet. Dafür gibt es von MONTANA spezielle Wärmestromtarife, mit denen Sie günstigen Heizstrom beziehen können.

Was ist der Unterschied zwischen Wärmestrom und Haushaltsstrom?

HaushaltsstromWärmestrom

Haushaltsstrom wird ausschließlich von Privathaushalten bezogen. Er wird beispielsweise für Beleuchtung, Multimedia- und Haushaltsgeräte verwendet.

Wärmestrom wird dagegen für das Heizen mit einer Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung verwendet. Er wird in der Regel über einen eigenen Zähler getrennt vom Haushaltsstrom gemessen.

Warum ist Wärmestrom günstiger als Haushaltsstrom?

Wärmestrom wird ausschließlich für (Nacht-) Speicherheizungen und Wärmepumpen genutzt. Er ist günstiger als Haushaltsstrom, da wir als Versorger geringere Konzessionsabgaben und Netzentgelte abführen müssen.

Bei Wärmepumpen und (Nacht-)Speicherheizungen handelt es sich um „unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen“, die vom Netzbetreiber in sogenannten Sperrzeiten kurzzeitig vom Netz genommen werden können. Für den Stromkunden entstehen dadurch keine Nachteile, da Wärmepumpen und Speicherheizungen nicht durchgängig mit Strom versorgt werden müssen, um Wärme abgeben zu können. Netzbetreiber nutzen diesen Umstand, um die Wärmepumpe in Spitzenzeiten kurzzeitig zu entkoppeln. Dadurch wird die Stromnetzauslastung stabilisiert. 

Im Gegenzug werden unter anderem geringere Netzentgelte erhoben. Wärmestrom-Kunden zahlen dadurch einen günstigeren Preis im Vergleich zu konventionellen Stromtarifen für den Haushalt.

Kann ich günstig heizen mit Wärmestrom von MONTANA?

Um von den günstigen MONTANA Wärmestrom-Angeboten zu profitieren, brauchen Sie getrennte Zähler für Haushaltsstrom und Wärmestrom. 

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie den nötigen Stromzähler haben, um Wärmestrom von MONTANA zu beziehen? Kein Problem! Schließen Sie einen Wärmestromtarif bei uns ab, prüfen wir für Sie kostenlos beim Netzbetreiber, ob Ihr Zähler dafür geeignet ist. Ist das nicht der Fall, versorgen wir Sie gerne unkompliziert mit günstigem Haushaltsstrom von MONTANA. 

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Ist meine Wärmeversorgung mit diesem Tarif gesichert?

Da Wärmepumpen und Speicherheizungen nicht durchgängig mit Strom versorgt werden müssen, um Wärme abgeben zu können, ist eine kurzzeitige Unterbrechung der Stromzufuhr mit keinerlei Komfortverlust für Sie verbunden. Das gespeicherte heiße Wasser steht unabhängig von der kurzzeitigen Stromunterbrechung zur Verfügung. Der Gesetzgeber gibt genaue Richtlinien vor. So darf die Versorgung von Wärmestrom innerhalb von 24 Stunden für maximal zwei Stunden am Stück unterbrochen werden. 

Kontakt MONTANA
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Ich bin MONA und unterstütze den Kundenservice als digitale Assistentin. Erledigen Sie folgende Anliegen einfach online oder stellen Sie mir Ihre Fragen direkt im Chat:
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Häufige Fragen zum Wärmestrom für Wärmepumpen

  • Was sind die Bedingungen, um MONTANA Wärmestrom zu beziehen?

    Damit wir Sie mit Wärmestrom beliefern können, müssen Sie eine (Nacht-)Speicherheizung oder elektrische Wärmepumpe besitzen, die über einen separaten Zähler verfügt und steuerbar ist. Diese Anlagen sind fest installiert, beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet und können von diesem zur Lastregulierung unterbrochen werden. Der Verbrauch der Speicherheizung oder Wärmepumpe muss über einen separaten Zähler gemessen werden (getrennte Messung), für welchen beim Netzbetreiber das entsprechende Lastprofil hinterlegt ist.

  • Was gilt für mich, wenn ich die technischen Voraussetzungen für den Bezug von Wärmestrom nicht erfülle?

    Verfügen Sie nicht über eine (Nacht)Speicherheizung oder eine elektrische Wärmepumpe mit separatem Zähler, können wir Ihnen leider keinen Wärmestromtarif anbieten. Ergibt unsere Überprüfung, dass Ihr Zähler die Voraussetzungen nicht erfüllt, stellen wir Ihren Tarif ohne weiteren Aufwand für Sie auf günstigen MONTANA Haushaltsstrom um. 

  • Mit welchem Stromverbrauch muss ich bei meiner Wärmepumpe rechnen, wenn ich keine Erfahrungswerte mit Heizstrom habe?

    Als Faustregel können Sie mit einem Verbrauch von 45 kWh pro Quadratmeter rechnen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 150 m2 bedeutet das einen Verbrauch von 6.750 kWh pro Jahr. Allerdings können die Kosten variieren, je nachdem, wie gut Ihre Immobilie gedämmt ist und ob Sie eine Photovoltaikanlage besitzen. Wir beraten Sie gerne unverbindlich zu Ihrem individuellen Fall. 

  • Was bedeuten getrennte bzw. gemeinsame Messung?

    Eine getrennte Messung von Haushaltsstrom und Wärmestrom erfolgt mit zwei getrennten Zählern: Ein Zähler misst den Haushaltsstrom, der andere erfasst den Verbrauch der Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung. Eine gemeinsame Messung erfolgt in der Regel mit einem Doppeltarifzähler, der zwischen Hochtarif (tagsüber) und Niedertarif (nachts) unterscheidet. 

  • Warum ist Heiz-/Wärmestrom günstiger als Haushaltsstrom?

    Wärme bzw. Heizstrom wird - wie der Name schon sagt - ausschließlich für Anlagen genutzt, die Häuser oder Wohnungen heizen. Dieser kann günstiger erworben werden als Haushaltsstrom, weil dem Versorger geringere Konzessionsabgaben und Netzentgelte berechnet werden. Bei Heizstromanlagen wie Wärmepumpen und (Nacht-)Speicherheizungen handelt es sich um „unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen“, die vom Netzbetreiber kurzzeitig vom Netz genommen werden können. Da die Speicher der Wärmestromanlagen nicht durchgängig mit Strom versorgt werden müssen, werden diese in Spitzenzeiten zum Ausgleich der Stromnetzauslastung für ein paar Stunden am Tag entkoppelt. Im Gegenzug werden u.a. geringere Netzentgelte erhoben. Und so profitieren Wärmestrom-Kunden von günstigeren Preisen im Vergleich zu konventionellen Stromtarifen für den Haushalt.

  • Muss ich Wärmestrom und Haushaltsstrom vom gleichen Versorger beziehen?

    Nein – bei getrennter Messung von Allgemeinstrom und Heizstrom können Sie sich mit Energie von zwei unterschiedlichen Versorgern beliefern lassen. Sie sollten Ihre Konditionen für beide Produkte prüfen: Auch beim Haushaltsstrom lohnen sich die günstigen und fairen Tarife von MONTANA. Da es sich um getrennte Zähler handelt, ist eine separate Beauftragung erforderlich.

  • Gibt es eine Wärmestrom-Preisbremse?

    Ja, die Strompreisbremse gilt auch für Wärmestrom/Heizstrom. Für Heizstrom, der mit Hoch- und Niedertarif abgerechnet wird, sowie für Nachtstrom gilt seit dem 1. August 2023 im Niedertarif ein abgesenkter Preisdeckel (Referenzpreis).

    • Niedertarif: 28 Cent pro Kilowattstunde
    • Hochtarif: 40 Cent pro Kilowattstunde (unverändert)

    Dies betrifft Abnahmestellen mit Doppeltarifzähler für Heizstrom und einem Jahresverbrauch von unter 30.000 Kilowattstunden. 

    Da MONTANA Wärmestrom nur an Kunden mit getrennten Zählern für Haushaltsstrom und Wärmestrom (Eintarifzähler) liefert und keinen Hoch-/Niedertarif anbietet, gilt hier die Preisbremse ab 40 ct/kWh.

    Ergänzung (29.11.2023):

    Die Preisbremsen laufen aller Voraussicht nach zum 31.12.2023 aus. Ursprünglich sollten sie nach den Vorstellungen der Bundesregierung bis zum 31.03.2024 verlängert werden. Da jedoch der Wirtschaftsstabilisierungsfonds, aus dem die Entlastung finanziert wird, zum Jahresende geschlossen wird, kommt es doch nicht zur vorgesehenen Verlängerung.

  • Wie sind Sperrzeiten bei Wärmestrom gesetzlich geregelt?

    Die Bundestarifordnung des Elektrizitäts-Gesetzes schreibt im § 7 vor, dass die Versorgung mit Wärmestrom innerhalb von 24 Stunden für maximal zwei Stunden am Stück unterbrochen werden darf. Zwischen zwei Heizpausen müssen ebenfalls mindestens zwei Stunden vergehen. Täglich dürfen sechs Stunden nicht überschritten werden. Da die Netzbelastung meist morgens, mittags und abends am größten ausfällt, legen viele Netzbetreiber die Sperrfrist auf diese Zeiträume. 
     

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Hervorragender Kundenservice ist für MONTANA Standard und wird regelmäßig von unabhängigen Instituten bestätigt.

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