Moderne Gasheizung
Eine Gasheizung ist in fast der Hälfte aller Häuser und Wohnungen im Einsatz. Was Sie zu Funktion, Arten, Kosten und Zukunftsaussichten wissen sollten, wenn Sie Ihre Immobilie mit Gas heizen möchten.
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Vorteile von Gasheizungen
- Hoher Wirkungsgrad, kaum Energieverlust: Die Brennwert-Technologie zeichnet sich durch besonders effiziente Energieumwandlung aus, da sie zusätzlich die Wärme im Abgas nutzt. So geht nur wenig Energie verloren, was den Wirkungsgrad erhöht und die Anwendung sehr wirtschaftlich macht.
- Platzsparende Installation möglich: Dank ihrer kompakten Bauweise lassen sich Gasbrennwertthermen auch in beengten Räumen problemlos installieren. Gasbrennwertkessel haben einen etwas größeren Platzbedarf, da sie einen integrierten Speicher haben und mehr Leistung zur Verfügung stellen können.
- Relativ günstige Anschaffungskosten: Im Vergleich zu anderen Systemen sind die Anschaffungs- und Installationskosten einer Gasheizung verhältnismäßig kostengünstig.
- Für die Zukunft gerüstet: Moderne Gasbrennwertheizungen können mit Biogas und Wasserstoff-Beimischungen (20 bis 30 Prozent) betrieben und später unkompliziert auf Wasserstoff umgerüstet werden.
Kosten und Preise für Gasheizungen
Für Gasheizungen sprechen im Vergleich zu anderen Heizsystemen niedrige Anschaffungs- und Installationskosten. So kann eine Gasheizung schon für ungefähr 9.000 Euro zu haben sein, während die Preise für eine Wärmepumpe erst bei rund 15.000 Euro starten. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die perspektivisch kontinuierlich steigenden Betriebskosten, da die im Erdgaspreis enthaltenen CO2-Kosten und Netzkosten künftig teurer werden. Außerdem gibt es für die Anschaffung einer Gasheizung keine Förderung mehr. Andere Heizungen sind daher im Betrieb langfristig oft günstiger.
Für reine Erdgasheizungen wurde die staatliche Förderung komplett gestrichen. Eine Hybridheizung kann eine smarte Option sein, um weiterhin Heizungsförderungen zu erhalten.
- Zuschüsse vom Bund noch für Kombinationen von Gasheizung mit erneuerbaren Energien
- Zuschuss von maximal 70 Prozent gibt es nur auf den Teil mit erneuerbarer Energie
Plant Ihr Netzbetreiber verbindlich bis 2044 einen Wasserstoff-Ausbau und kann Ihre neue Heizung mit 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden, werden die Mehrausgaben für die Wasserstofffähigkeit (gegenüber den Standardgeräten) gefördert.
- Der Basiszuschuss beträgt 30 Prozent. Mit weiteren Boni (Einkommens-, Geschwindigkeitsbonus) sind maximal 70 Prozent Förderung möglich.
Die Anzahl der Installationen von Gashzeizungen ist rückläufig, da die Bundesregierung den Einbau regenerativer Heizsysteme fördert.
Ein Gasheizungs-Verbot gab es nie. Bestehende Gasheizungen dürfen bis 2045 weiterbetrieben und repariert werden. Beim Heizungstausch gilt: Gasheizungen müssen künftig mit einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden.
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