PV mit Batteriespeicher
Eine Photovoltaikanlage mit Speicher hilft Ihnen, Ihren Eigenbedarf an Strom mit selbst erzeugter Energie zu decken. Sie nutzen günstigen Strom, wann Sie ihn brauchen, und sparen bares Geld!
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Ihre PV-Komplettanlage mit Batteriespeicher
Eine Photovoltaikanlage mit Speicher hilft Ihnen, Ihren Eigenbedarf an Strom bestmöglich mit selbst erzeugter Energie zu decken.
Sie nutzen günstigen grünen Strom, wann Sie ihn brauchen, und sparen dadurch bares Geld.
PV-Anlage mit Speicher
- Höhere Abdeckung des Strom-Eigenbedarfs: Bei einer PV-Anlage mit Stromspeicher können Sie bis zu 80 Prozent des selbst erzeugten Stroms nutzen.
- Geringere Stromkosten: Sie nutzen vorwiegend günstigen Strom von Ihrem Dach und müssen weniger Energie zukaufen.
- Schnellere Amortisation: Da Sie mehr von Ihrem günstigen, selbst erzeugten Strom nutzen, rechnet sich die Investition in eine PV-Anlage mit Speicher schneller als ohne.
- Mehr Umweltschutz: Sie nutzen einen größeren Anteil „Bio-Strom vom Dach“ und tun der Umwelt etwas Gutes.
- Schutz vor Stromausfällen: Durch eine Notstromvorrichtung steht Ihr gespeicherter Strom auch bei Problemen mit dem Netz zur Verfügung.
Stromspeicher und Endverbrauch
Installieren Sie eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Einfamilienhaus, können Sie etwa 30 % des erzeugten Solarstroms selbst nutzen. Das liegt daran, dass der Strom direkt verbraucht werden muss, wenn er erzeugt wird – also tagsüber. Wer aber beruflich außer Haus ist, profitiert davon nur teilweise.
Besser ist es, mit dem selbst produzierten Strom Ihren Eigenbedarf zu decken. Dabei hilft Ihnen ein Stromspeicher:
- Während des Tages erzeugt die PV-Anlage Energie, die im Speicher vorgehalten wird.
- Sie nutzen diese morgens und abends für Ihren täglichen Bedarf - oder zum Aufladen Ihres Elektroautos oder für den Betrieb Ihrer Wärmepumpe.
- Sie können Verluste der Einspeisevergütung zu Zeiten mit negativen Strompreisen, die mit dem Solarspitzengesetz 2025 eingeführt wurden, minimieren.
- Sie vermeiden es, 70 % des erzeugten Stroms ins Netz einzuspeisen, was sich nur bedingt lohnt, da die Einspeisevergütung halbjährlich sinkt.
CO2-Ersparnis mit Stromspeicher
Ihre CO2-Bilanz wird durch eine PV-Anlage mit Batteriespeicher optimiert.
- Netzstrom stammt nur zu etwa 60 Prozent aus erneuerbaren Energien.
- Eine Solaranlage hingegen erzeugt komplett nachhaltigen Strom.
- Mit einem Stromspeicher nutzen Sie einen größeren Prozentsatz dieses grünen Stroms, was Ihren CO2-Footprint verbessert.
Aktuelle Batteriespeicher-Kosten (2026)
Welche Kosten Sie für eine PV-Anlage mit Stromspeicher für Ihre Immobilie veranschlagen müssen, hängt von deren Eigenheiten ab. Grob gesagt können Sie mit diesen Kosten für einen Batteriespeicher rechnen:
- Kleine Speicher mit 5 - 7 kWh Speicherkapazität kosten etwa 4.000 € bis 6.000 €.
- Ein mittlerer Speicher mit einer Kapazität von 8 - 10 kWh ist für 6.000 € bis 8.000 € erhältlich.
- Große Speicher mit ca. 15 kWh kosten Sie bis zu 11.000 €.
Ein Stromspeicher für ein durchschnittliches Einfamilienhaus sollte eine Kapazität zwischen 5 und 15 kWh haben. Zwar kosten Batteriespeicher dieser Größenordnung durchschnittlich 700 € - 1.000 € pro Kilowattstunde Speicherkapazität, allerdings sind kleinere Speicher im Verhältnis teurer als große Stromspeicher. Einen ersten Überblick über mögliche Kosten für ein Komplettpaket (PV-Anlage + Batteriespeicher) gibt Ihnen unser Photovoltaik-Rechner.
Ist eine PV-Anlage mit Speicher wirtschaftlich?
In einer vereinfachten Rechnung können Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage mit Stromspeicher überschlagen.
- Vergleichen Sie den Anschaffungspreis mit den Einnahmen durch die Anlage in den nächsten 20 Jahren.
- Die Einnahmen setzen sich aus den eingesparten Stromkosten und der Einspeisevergütung für Strom ins öffentliche Netz zusammen.
- Wenn Sie die Investition durch die Einnahmen teilen, erhalten Sie die Amortisationsdauer.
- Je besser die Kapazität des Solarstromspeichers auf die Größe und Leistung der Photovoltaik-Anlage abgestimmt ist, desto besser lässt sich der Eigenbedarf decken
Selbst erzeugter Strom ist in der Regel deutlich günstiger als Strom aus dem Netz. Das liegt unter anderem daran, dass die Herstellungskosten für Speicher gesunken sind und der Strompreis tendenziell steigt.
Somit vergrößert sich der finanzielle Anreiz für die Speicherung von Solarstrom mit einem Speicher stetig.
Eine Familie mit einem Haushaltsstromverbrauch von 5.000 kWh schafft sich eine 10-kWp-Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher für 22.500 € an. Damit erreicht sie etwa 77 % Unabhängigkeit vom Stromnetz. Bei einem Strompreis von 32 Cent spart die Familie jährlich 1.232 € Stromkosten. In 20 Jahren belaufen sich die Ersparnisse auf 24.640 €.
5.000 kWh x 0,77 x 0,32 € x 20 Jahre = 24.640 €
Hinzu kommen die Einnahmen, die durch die Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche Netz erzielt werden. Hier gewährt der Staat über 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung pro Kilowattstunde. Anfang 2026 lag die Einspeisevergütung bei 7,86 Cent pro Kilowattstunde. Diese fällt halbjährlich um ein Prozent. Es lohnt sich also, bald in eine PV-Anlage zu investieren.
Rudi Dendl, München-Bogenhausen
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Stromspeicher sind eine besonders sinnvolle Investition, wenn Sie Ihre Photovoltaik-Anlage mit weiteren Energielösungen kombinieren.
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