Klimaschutzprojekt 2026
Biomassekraftwerk in China
Lokale Biomasse-Überreste (Mais- und Reisstroh) sowie andere forstwirtschaftliche Überreste werden von Landwirten gesammelt und transportiert. Die Rückstände werden verbrannt, um mithilfe eines 30-MW-Generators Strom zu erzeugen. Das Projekt soll jährlich 190.440 MWh an das nordostchinesische Stromnetz liefern.
Wie funktionieren Biomassekraftwerke?
Im Biomassekraftwerk werden Biomasserückstände verbrannt, die ohne das Klimaschutzprojekt unkontrolliert verbrannt, deponiert oder verrotten würden. Das würde zu höheren Methanemissionen führen. Der im Biomassekraftwerk erzeugte Strom ersetzt die gleiche Menge Energie, die ein Kraftwerk mit fossilen Brennstoffen erzeugt.
So werden rund 172.090 Tonnen CO2 jährlich vermieden. Auch die örtliche Gemeinschaft wird durch die Verbesserung der Wirtschafts- und Lebensbedingungen positiv beeinflusst.
Wie Biomasse-Projekte zum Klimaschutz beitragen
Unter Biomasse versteht man organische Reststoffe wie Äste, Blätter, Sägemehl, Holzspäne oder Kokosnussschalen. Sie sind biogener, nicht-fossiler Natur und können zur Erzeugung erneuerbarer Energie genutzt werden. Eine Möglichkeit, erneuerbare Energie zu erzeugen, ist unter anderem die Befeuerung von Öfen mit Biomasse. Dieser Prozess verhindert, dass schädlicher Rauch und große Mengen CO2 freigesetzt werden.
Als zusätzliche Maßnahme zur Reduzierung von Treibhausgasen wird bei Biomasse-Klimaschutzprojekten meist verhindert, dass Biomasse im Freien verrottet, so dass kein Methan (CH4) freigesetzt wird. Die Biomasse-Projekte im ClimatePartner-Portfolio sind nach internationalen Standards registriert.
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So können Sie beitragen
Durch die Wahl des Premium-Heizöls M·ecotec Klima oder der Zusatzoption Erdgas Klima zu unseren Erdgastarifen leisten MONTANA Kunden einen finanziellen Beitrag zum Klimaschutz. MONTANA berechnet die CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung von Erdgas bzw. Heizöl beim Kunden entstehen. In Höhe dieser Emissionen haben wir Emissionsminderungszertifikate für das Biomassekraftwerk in China erworben, die nachweislich dazu beitragen, die Klimabilanz zu verbessern.
Dieses internationale Klimaschutzprojekt kann nach den Maßgaben des Kyoto-Protokolls als zusätzliche Klimaschutzmaßnahme gewertet werden. In Ländern wie Deutschland gibt es praktisch keine zertifizierten Klimaschutzprojekte, da viele Maßnahmen bereits staatlich gefördert werden und somit ohne zusätzliche Mittel auskommen. In Entwicklungs- und Schwellenländern dagegen können zusätzliche Maßnahmen gefördert werden, die durch gezielten Transfer von Know-how und Technologie viele zusätzliche Effekte bewirken. Somit werden in diesen Ländern pro investiertem Euro deutlich mehr CO2-Emissionen eingespart als in Industrieländern. Daneben ermöglichen diese Projekte zahlreiche Sozial- und Umweltschutzmaßnahmen.
Ihre persönliche Klimaschutzurkunde
Wir freuen uns, dass sich immer mehr MONTANA Kunden für unsere Produkte entscheiden, mit denen die CO2-Emissionen, die bei der Verbrennung von Heizöl und Erdgas entstehen, an anderer Stelle durch den Erwerb von Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen werden.
Mit Ihrer individuellen Klimaschutzurkunde können Sie nachvollziehen, wie viel kg CO2-Äquivalente Sie bei der Verbrennung Ihres Produkts (Heizöl M·ecotec Klima, Erdgas Klima) durch die finanzielle Unterstützung eines international anerkannten Klimaschutzprojekts ausgeglichen haben. Die Urkunde steht Ihnen hier spätestens einen Monat nach Erhalt Ihrer Rechnung in Form eines PDF-Downloads zur Verfügung.
Tragen Sie hier bitte Ihre Kunden- bzw. Vertragskontonummer ein. Wir zeigen Ihnen die Menge CO 2 an, die Sie durch unser Produkt ausgeglichen haben.
Carolin Will
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