Zeitschrift „Finanztest“: großes Sparpotenzial beim Wechsel zu MONTANA

Für ihre Oktober-Ausgabe haben die Tester der Zeitschrift „Finanztest“ die Gastarife in bundesweit 20 Städten von Berlin bis München untersucht.

Für ihre Oktober-Ausgabe haben die Tester der Zeitschrift „Finanztest“ die Gastarife in bundesweit 20 Städten von Berlin bis München untersucht. Das Ergebnis: Durch den Wechsel können Kunden ihre Gasrechnung um mehrere hundert Euro pro Jahr reduzieren. Die größte Ersparnis ist dabei für Gaskunden in Leipzig möglich. Wenn sie aus dem Grundtarif der örtlichen Stadtwerke zum Tarif „MONTANA garant“ von MONTANA wechseln, sparen sie bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden 755 Euro.

Faire Tarife

Grundlage der Untersuchung von „Finanztest“ waren drei Musterhaushalte mit einem Verbrauch von jeweils 7.500, 11.000 und 20.000 Kilowatt. Die Tester berücksichtigten hier jedoch nur verbraucherfreundliche Tarife ohne Fallstricke und Bonusklauseln, die an undurchsichtige Bedingungen geknüpft sind. Bei den beiden Verbräuchen 11.000 und 24.000 kWh in den getesteten 20 Städten belegte dabei der bayerische Energiedienstleister MONTANA den obersten Rang als günstigster Anbieter: 24-mal lag der Tarif „MONTANA garant“ auf Platz 1, 12-mal auf Platz 2. Für MONTANA Geschäftsführer Stefan Koburger bestätigen die Ergebnisse die langfristige Strategie seines Unternehmens. „Wir waren von Anfang davon überzeugt, dass Erfolg nur in der Kombination von günstigen Preisen, fairen Tarifen und bestem Service möglich ist."

Einen fairen Tarif zeichnet laut Stiftung Warentest aus, dass der Verbraucher monatliche Abschläge zahlt, dass es eine Preisgarantie, kurze Kündigungsfristen und eine kurze Anschlusslaufzeit gibt. So bleibt der Kunde im Fall einer Preiserhöhung flexibel, weil er nicht auf sein kurzes Sonderkündigungsrecht angewiesen ist. Auf diese Kriterien sollten Kunden achten, die mit Vergleichsportalen im Internet einen neuen Tarif suchen.

Einfacher Anbieterwechsel

Für Verbraucher sind die Studienergebnisse erneut ein deutliches Signal, bei steigenden Energiepreisen Einsparpotenziale zu nutzen. Denn wer sein Gas vom Grundversorger bezieht, verschenkt offensichtlich Geld, so das klare Fazit des Tests. Am meisten können die Gaskunden sparen, die in der Grundversorgung sind, also dem Tarif, in dem sich der Kunde automatisch befindet, wenn er noch nie etwas an seinem Tarif verändert hat. Die Grundversorgung ist meistens sehr teuer. Viele Haushalte, die mit Gas heizen, sind daher bereits in einen günstigeren Sondertarif des örtlichen Stadtwerks gewechselt oder haben gleich einen neuen unabhängigen Anbieter beauftragt. Letzteren Schritt haben laut Bundesnetzagentur allerdings erst 8,5 Prozent der Verbraucher gewagt.

Dabei ist ein Anbieterwechsel denkbar einfach: Weder Installationen noch ein neuer Gaszähler sind nötig. Eine durchgängige Versorgung ist garantiert. Innerhalb weniger Minuten können Interessenten ihren Wechsel per Internet oder Telefon beauftragen. In der Regel übernimmt der neue Versorger alle Formalitäten, wie auch die Kündigung beim derzeitigen Versorger.

Gleichwohl scheuen viele Verbraucher angesichts von Anbieterpleiten wie die von Flexgas oder Teldafax in der Vergangenheit nach wie vor vor diesem Schritt zurück. „Umso bedeutsamer sind die „Finanztest“-Ergebnisse, da sie den Verbrauchern klare Entscheidungsgrundlagen für einen Wechsel geben und nur vertrauenswürdige Anbieter in ihrer Untersuchung aufführen“, so Stefan Koburger.

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Über Montana

Seit über 55 Jahren ist die MONTANA Gruppe im Energiemarkt tätig. Als vielseitiger Energieanbieter hat sich das Unternehmen auf den Handel mit Erdgas und Strom, Mineralölprodukten und regenerativen Energien sowie auf technische Serviceleistungen rund um die Heizung spezialisiert. MONTANA versorgt ca. 250.000 Kunden in Deutschland und Österreich und ist einer der größten mittelständischen Energielieferanten Deutschlands. Die MONTANA Gruppe ist mit 200 Mitarbeitern an insgesamt 15 Standorten in Deutschland und seit dem Markteintritt in Österreich im November 2012 auch mit einer eigenständigen Gesellschaft in Wien vertreten. Der Jahresumsatz beträgt über 550 Mio. Euro. Die Zentrale befindet sich in Grünwald bei München.

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